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49. Historisches Wertpapierhaus Auktion


16. April 2018
Historisches Wertpapierhaus AG
Ingelsberg 17 b
D- 85604 Zorneding
Deutschland / Germany
Tel.: +49 (0)8106 - 2461-86
Fax: +49 (0)8106 - 2461-88

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Käufer hat auf den Zuschlag eine Provision von 18% zu entrichten. Auf diese Provision und auf die Versandkosten wird die zurzeit gültige Mehrwertsteuer von 19% berechnet.

× Der Käufer hat auf den Zuschlag eine Provision von 18% zu entrichten. Auf diese Provision und auf die Versandkosten wird die zurzeit gültige Mehrwertsteuer von 19% berechnet.

Historisches Wertpapierhaus AG

Die Versteigerung erfolgt freiwillig in fremdem Namen für fremde Rechnung aufgrund von Einlieferungsverträgen. Sie wird durchgeführt von der Firma HWPH Historisches Wertpapierhaus AG, Ingelsberg 17b, 85604 Zorneding.
 
Die Versteigerungsbedingungen werden durch die Abgabe eines schriftlichen Gebotes anerkannt. Gebote per Telefax, per E-Mail und Online-Gebote sind einem schriftlichen Gebot gleichgestellt. Die Abgabe eines Gebotes bedeutet eine verbindliche Kaufofferte. Der Bieter haftet für sein Gebot persönlich, auch wenn er für Dritte steigert und deren Namen angibt. Der Ausruf erfolgt zu den im Katalog angegebenen Preisen. Gebote unterhalb der Ausrufpreise werden nicht angenommen.
 
Die Steigerungsraten werden wie folgt festgesetzt:
1 bis 10 €: 1 €
11 bis 30 €: 2 €
31 bis 100 €: 5 €
101 bis 300 €: 10 €
301 bis 1.000 €: 25 €
1.001 bis 2.000 €: 50 €
2.001 bis 5.000 €: 100 €
5.001 bis 25.000 €: 500 €
25.001 bis 50.000 €: 1.000 €
ab 50.001 €: 2.000 €
 
Gebote, die nicht den Gebotsstufen entsprechen, werden auf die nächste Bietstufe aufgerundet. Den Zuschlag erhält der Meistbietende, bei mehreren gleich hohen Geboten erhält das zuerst eingegangene den Vorzug.
Für Auktionen, die in der Überschrift mit „Multiauktion“ gekennzeichnet sind, gelten folgende Zusatz-Regeln: Der gebotene Betrag bezieht sich immer auf ein Stück. Nach erfolgtem Zuschlag nennt der Bieter die gewünschte Menge, die er zu diesem Preis abnehmen möchte (maximal die noch verfügbare Restmenge). Verbleibt eine Restmenge, so kommt diese erneut zum Aufruf.
 
Der Zuschlag verpflichtet den Bieter in jedem Falle zur Abnahme und Zahlung. Unmittelbar mit dem Zuschlag gehen alle Risiken, insbesondere die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung des versteigerten Gegenstandes, auf den Erwerber über. Besitz und Eigentum gehen erst nach vollständiger Zahlung des Kaufpreises auf den Erwerber über.
 
Der Käufer hat auf den Zuschlag eine Provision von 18% zu entrichten. Auf diese Provision und auf die Versandkosten wird die zurzeit gültige Mehrwertsteuer von 19% berechnet. Die auf die Auktionsprovision erhobene Mehrwertsteuer ist bei Auslieferungen in Drittländer nicht erstattungsfähig, da eine Inlandsleistung vorliegt. Bei Ausfuhrlieferungen in einen Mitgliedstaat der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft hat der Käufer die Voraussetzung der Steuerbefreiung durch rechtzeitige Angabe seiner Umsatzsteuer-Identifikationsnummer nachzuweisen.
 
Der Versteigerer Matthias Schmitt ist ermächtigt, alle Rechte des Einlieferers aus dessen Aufträgen und aus dem Zuschlag im Namen des Einlieferers und auf dessen Kosten wahrzunehmen. Der Ersteigerer kann nach Abschluss der Versteigerung bei berechtigtem Interesse, das nachzuweisen ist, den Namen und die Anschrift des Einlieferers des vermittelten Gegenstandes erfahren.
 
Die Fern- und Schriftbieter verpflichten sich, eine Zahlungsfrist von 14 Tagen (im Ausland 30 Tage) einzuhalten, sofern nicht andere Kreditvereinbarungen schriftlich getroffen wurden. Für alle Beträge, die nicht innerhalb von 14 Tagen (aus dem Ausland 30 Tagen) nach der Versteigerung eingegangen sind, werden Verzugszinsen in Höhe von 1 % pro angefangenem Monat berechnet. Zusätzlich werden alle Kosten, die durch die Einschaltung eines Rechtsberaters und/oder Inkassobüros entstehen, dem Schuldner weiterbelastet. Ist der Käufer mit seiner Zahlung im Verzug oder verweigert er die Abnahme der ersteigerten Gegenstände, so können diese ohne weitere Benachrichtigung in seinem Namen und für seine Rechnung freihändig verkauft oder nochmalig versteigert werden. Der Schuldner haftet in diesem Falle nach Wahl des Versteigerers für eventuellen Mindererlös oder auf Schadenersatz in Höhe von 36 % des Zuschlagspreises; auf einen eventuellen Mehrerlös hat er keinen Anspruch. Er wird zu einem neuen Gebot nicht mehr zugelassen. Die ersteigerte Auktionsware wird erst nach vollständiger Bezahlung des Rechnungsbetrages ausgeliefert. Erfolgt die Auslieferung bereits zu einem früheren Zeitpunkt, so bleibt das Eigentum bis zur vollen Zahlung des Kaufpreises vorbehalten. Die Versendung der ersteigerten Auktionsware erfolgt auf Kosten und Gefahr des Käufers. Mit der Postabfertigung hat der Absender alles zur Zusendung Erforderliche getan.
 
Sämtliche zur Versteigerung gelangten Gegenstände sind gebraucht. Vor Ablauf des Stichtages können von den Losen Fotokopien angefordert werden: Schwarzweiß-Kopien können gegen Portoersatz angefordert werden, Farbkopien werden mit EUR 2,50 für DIN A 4 und EUR 4 für DIN A 3 zuzüglich Porto in Rechnung gestellt.
 
Der Versteigerer übernimmt keine Haftung für Mängel. Die Katalogbeschreibungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, sie stellen jedoch keine zugesicherten Eigenschaften im Sinne der §§ 459 ff. BGB dar und können nicht Grundlage für Reklamationen oder Ansprüche irgendwelcher Art bilden. Gebrauchsspuren oder kleine Beschädigungen sind bei der Beschreibung im Katalog nicht unbedingt aufgeführt. Berechtigte Reklamationen müssen spätestens sieben Tage nach Empfang der ersteigerten Gegenstände gemeldet werden. Jede Reklamation ist ausgeschlossen, wenn an den beanstandeten Losen irgendwelche Veränderungen vorgenommen wurden. Nach dem Zuschlag können gegen den Versteigerer Beanstandungen nicht mehr berücksichtigt werden. Der Versteigerer hat das Recht, die festgesetzte Reihenfolge zu ändern, Nummern zu trennen, zusammenzufassen oder zurückzuziehen, den Zuschlag unter Vorbehalt zu erteilen oder zurückzuweisen.
 
Die vorgenannten Versteigerungsbedingungen gelten sinngemäß auch für alle Geschäfte, die außerhalb der Versteigerung mit Auktionslosen abgeschlossen werden, insbesondere im Nachverkauf. Teile der Versteigerungsbedingungen können vom Versteigerer aus triftigen Gründen jederzeit ausgesetzt werden, die übrigen bleiben in diesem Fall gleichwohl wirksam.
 
Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist München.
 
Der Versteigerer
 
Versteigerer: Matthias Schmitt, Ingelsberg 17b, 85604 Zorneding ×

Beschreibung:

Deutsch-Asiatische Bank, Nennwert 1.000 Shanghai-Taels.
Shanghai, 31.01.1900, Aktie der Gründeremission über 1.000 Shanghai-Taels, später auf 600 Shanghai-Taels und dann auf 840 Yuan umgestempelt, #4490, 30,7 x 37,8 cm, grün, beige, Knickfalten, Randeinrisse, teils hinterklebt, kleine Klammerlöcher. R8.

Das Institut wurde 1889 zum Betrieb von Bankgeschäften und zur Förderung des Handelsverkehrs zwischen Deutschland und Asien gegründet. 1906 erhielt die Bank das Recht, Banknoten im Schutzgebiet Kiautschou und in China auszugeben. Letzter Großaktionär war die Deutsche Bank



Auktion VERKAUFT

Los 62


Zuschlag (ohne Gewähr):

925.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

16.04.2018 12:00

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!





Aktuelle Uhrzeit (MET):  20.04.2018 - 12:37 Uhr MET